So kurz vor den Sommerferien passiert nichts mehr in der Schule – von wegen! Am vorletzten Mittwoch vor den Sommerferien machten sich die Klassen 5b und 5e des Marien-Gymnasiums auf in die ZOOM Erlebniswelt nach Gelsenkirchen. Nach einem kurzen Aufeinandertreffen zur Wasserschlacht als Teil des „ABI-Gags“ auf dem Schulhof machten sich beide Klassen direkt auf zum Bahnhof und konnten nach einer Zug- und Straßenbahnfahrt den Zoo relativ schnell erreichen.

Nach  dem ersten Preis auf Landesebene konnten die Schülerinnen  und Schüler der Klasse 9a auch auf Bundesebene punkten. Beim Sprachenfest in Dresden gehörten sie zu den 34 Gruppen aus ganz Deutschland, die  weitergeleitet worden  waren, um ihren Beitrag auch der Bundesjury vorzustellen.

Preisverleihung im Boulevard Theater Dresden

Die Klasse 7a und Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a des Marien-Gymnasiums Werl nach der Preisverleihung in Münster.



Für die lateinischen Theaterstücke Vita Caesaris paucis verbis narrata (7a) und Orpheus et Eurydica – fabula vera (9a) wurde den Gruppen beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen auf Landesebene der erste Preis des Deutschen Altphilologenverbandes und der erste Preis des Ministeriums für Schule und Weiterbildung überreicht.

Wow! Was für ein musikalisches Fest in unserer Aula.
Tolle Musikerinnen und Musiker aus allen Stufen haben am 18. und 20. Januar die Zuhörerinnen und Zuhörer in verschiedenste musikalische Welten entführt. Kommentiert vom charmanten Moderatorenpaar Liska und Wladi boten die jungen Künstlerinnen und Künstler in der zwei Mal ausverkauften Aula Musikstücke und Rhythmusdarbietungen von Romantik bis Moderne, vom Solo bis zur Band, von Europa über Asien bis nach Afrika. Standing Ovations dokumentierten, wie sehr das Programm dem Publikum gefallen hat. Unser Schulkonzert! Eine tolle Tradition, die natürlich im Januar 2018 unter der Organisation der Fachschaft Musik eine Fortsetzung findet.

Bilder erklären die Arbeit auf Helgoland mit wenigen Worten. Besonders die Bildfolge zu den Baßtölpeln und die Untersuchung eines einzigen, 32 Kilogramm schweren Baßtölpel-Nestes machen die Müllproblematik in der Nordsee deutlich. Das Nest wurde im vergangenen Winter in einer Gemeinschaftsaktion der Zeitschrift GEO, Greenpeace Deutschland und dem Verein Jordsand aus den Klippen geborgen. Die Schülergruppe aus Dortmund und Werl konnte hautnah an der wissenschaftlichen Untersuchung teilhaben.

 

Bild 1 Vor der Ausfahrt mit dem Forschungskutter „Uthörn“ im Helgoländer Südhafen
Bild 2 Noch haben alle gute Laune, aber etwas später wird es kabbelig auf dem Kutter!

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