Schüler fragten – Passanten antworteten! Und da ließen sich viele nicht zweimal bitten, als sie von freundlichen Fünftklässler des Marien-Gymnasiums im Kurpark und in der Fußgängerzone angesprochen wurden mit der Bitte: „Würden Sie an unserer Umfrage teilnehmen?“  Aber klar doch.

Im Politikunterricht hatten sich die 5a sorgfältig auf diese ihre erste Straßenumfrage vorbereitet. Strenge Anonymität war gewährleistet. Die Schüler notierten sich nur die jeweilige Altersgruppe sowie Mann oder Frau.

„Wir waren dabei schon drauf gefasst, dass wir auch auf Leute treffen würden, die es eilig hatten und uns nur ganz schnell wieder loswerden wollten“, berichten die Kinder rückblickend pragmatisch.  „Aber die meisten waren sehr nett, und einige wollten gar nicht mehr aufhören zu reden!“ Ein solches Erlebnis hatte zum Beispiel eine

„Was würden Sie an Werl verbessern? Womit sind Sie unzufrieden?“ Die Antworten der Werler waren prägnant und eindeutig.

 

Schüler fragten – Passanten antworteten! Und da ließen sich viele nicht zweimal bitten, als sie von freundlichen Fünftklässler des Marien-Gymnasiums im Kurpark und in der Fußgängerzone angesprochen wurden mit der Bitte: „Würden Sie an unserer Umfrage teilnehmen?“  Aber klar doch.

Im Politikunterricht hatten sich die 5a sorgfältig auf diese ihre erste Straßenumfrage vorbereitet. Strenge Anonymität war gewährleistet. Die Schüler notierten sich nur die jeweilige Altersgruppe sowie Mann oder Frau. „Wir waren dabei schon drauf gefasst, dass wir auch auf Leute treffen würden, die es eilig hatten und uns nur ganz schnell wieder loswerden wollten“, berichten die Kinder rückblickend pragmatisch.  „Aber die meisten waren sehr nett, und einige wollten gar nicht mehr aufhören zu reden!“ Ein solches Erlebnis hatte zum Beispiel eine Gruppe aus vier Schülerinnen, die in der Fußgängerzone zwei ältere Damen ansprach, die dort gemütlich auf einer Bank unter einem Baum saßen.  „Die beiden Damen haben erzählt und erzählt! Sie haben uns auch gebeten: Sagt das auch mal den Politikern, die in Werl zu bestimmen haben!“ 

Ganz überwiegend bemängelten die insgesamt rund 50 Umfrageteilnehmer den Zustand der Fußgängerzone. „Praktisch jeder kritisierte: Die Fußgängerzone sei langweilig, es gäbe zu wenig interessante Geschäfte, und viel zu viele Läden stünden leer. Da müsste die Stadt dringend was dran tun“, fasst die 5a ein Hauptergebnis ihrer Befragung zusammen. „Viele beschwerten sich auch darüber, dass es in der Fußgängerzone zu dreckig sei, dass man sie schöner schmücken müsste, zum Beispiel mit Blumen.“

Im Kurpark fehlt Licht – diese Kritik kam ebenfalls häufig. „Da sollte die Stadt einfach ein paar mehr Laternen aufstellen“, meinen die Fünftklässler pragmatisch. Zu weiteren konkreten Verbesserungswünschen der Werler zählten „mehr und besser ausgebaute Radwege“ (etwa an der Unnaer Straße oder am Salinenring) oder mehr Kindergartenplätze.

Für die Klasse 5a war diese ihre erste Umfrage eine „super coole Sache“, und sie fanden es „total spannend, wenn man so direkt von den Leuten mitkriegt, was sie in ihrer Stadt stört und an welchen Stellen die Politik handeln sollte.“

Der schlichte Vorschlag dieser aufgeweckten Marien-Gymnasiasten an die Werler Politik: „Geht raus und fragt die Menschen selbst, was sie sich wünschen! Und bitte nicht nur vor der nächsten Wahl!“

Gruppe aus vier Schülerinnen, die in der Fußgängerzone zwei ältere Damen ansprach, die dort gemütlich auf einer Bank unter einem Baum saßen.  „Die beiden Damen haben erzählt und erzählt! Sie haben uns auch gebeten: Sagt das auch mal den Politikern, die in Werl zu bestimmen haben!“ 

Ganz überwiegend bemängelten die insgesamt rund 50 Umfrageteilnehmer den Zustand der Fußgängerzone. „Praktisch jeder kritisierte: Die Fußgängerzone sei langweilig, es gäbe zu wenig interessante Geschäfte, und viel zu viele Läden stünden leer. Da müsste die Stadt dringend was dran tun“, fasst die 5a ein Hauptergebnis ihrer Befragung zusammen. „Viele beschwerten sich auch darüber, dass es in der Fußgängerzone zu dreckig sei, dass man sie schöner schmücken müsste, zum Beispiel mit Blumen.“

Im Kurpark fehlt Licht – diese Kritik kam ebenfalls häufig. „Da sollte die Stadt einfach ein paar mehr Laternen aufstellen“, meinen die Fünftklässler pragmatisch. Zu weiteren konkreten Verbesserungswünschen der Werler zählten „mehr und besser ausgebaute Radwege“ (etwa an der Unnaer Straße oder am Salinenring) oder mehr Kindergartenplätze.

Für die Klasse 5a war diese ihre erste Umfrage eine „super coole Sache“, und sie fanden es „total spannend, wenn man so direkt von den Leuten mitkriegt, was sie in ihrer Stadt stört und an welchen Stellen die Politik handeln sollte.“

Der schlichte Vorschlag dieser aufgeweckten Marien-Gymnasiasten an die Werler Politik: „Geht raus und fragt die Menschen selbst, was sie sich wünschen! Und bitte nicht nur vor der nächsten Wahl!“

Zusätzliche Informationen

  • 11.10.2018 19:00 (Mensa)

    Mittelstufenpflegschaft (Kl. 7-9)

  • 29.10.2018 18:30 (Aula)

    Elternabend zur Potenzialanalyse

  • 19.11.2018 19:00 (Aula)

    Infoabend: Auslandsaufenthalt (9.Kl)

  • 15.11 & 19.11.2018

    Elternsprechtag

  • 8.12.2018 10:00-13:00

    Tag der offenen Tür

  • 13.12.2018 18:00

    Lateinischer Theaterabend (Aula)

  • 17.01.2019 19:00

    Elterninfoabend über Profilklassen

  • 23.01 & 25.01.2019 19:00

    Schulkonzert (Aula)