Erneut konnten Lateinschülerinnen und -schüler des MG die Bundesjury des Bundeswettbewerb Fremdsprachen überzeugen.

 

Mit ihrem lateinischen Theaterstück „Amor difficilis“, das die komplizierten Liebe zwischen der Senatorentochter Claudia und dem Sklaven Marcus erzählt, haben Schülerinnen und Schüler der 8. Und 9. Klasse des Marien-Gymnasiums auch in diesem Jahr wieder den ersten Preis auf Landesebene beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen geholt. Und nicht nur das: diese Gruppe darf zudem zum Bundessprachenfest nach Schwerin fahren, um sich dort mit den besten 36 Gruppen aus ganz Deutschland zu messen.

(Die AG mit der betreuenden Lehrerin Ulrike Rink nach der Preisverleihung in Köln im Friedrich-Wilhelm-Gymnasium.)

Schüler fragten – Passanten antworteten! Und da ließen sich viele nicht zweimal bitten, als sie von freundlichen Fünftklässler des Marien-Gymnasiums im Kurpark und in der Fußgängerzone angesprochen wurden mit der Bitte: „Würden Sie an unserer Umfrage teilnehmen?“  Aber klar doch.

Im Politikunterricht hatten sich die 5a sorgfältig auf diese ihre erste Straßenumfrage vorbereitet. Strenge Anonymität war gewährleistet. Die Schüler notierten sich nur die jeweilige Altersgruppe sowie Mann oder Frau.

„Wir waren dabei schon drauf gefasst, dass wir auch auf Leute treffen würden, die es eilig hatten und uns nur ganz schnell wieder loswerden wollten“, berichten die Kinder rückblickend pragmatisch.  „Aber die meisten waren sehr nett, und einige wollten gar nicht mehr aufhören zu reden!“ Ein solches Erlebnis hatte zum Beispiel eine

„Was würden Sie an Werl verbessern? Womit sind Sie unzufrieden?“ Die Antworten der Werler waren prägnant und eindeutig.

 

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